Dendrobates azureus

Aus Reptilien-Infos

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Dendrobates azureus

Beschreibung

Erstbeschreiber: Hoogmoed (1969)

Größe: 35-45mm

Alter: -15 Jahre

Schwierigkeit

Fortgeschritten

Aussehen:

Die grundfarbe ist schwarz und der gesamte Körper ist mit einer Azurblauen Netzzeichnung überzogen.

Verbreitung und Lebensraum:

Herkunft: Surinam

Am Boden an kleinen Bächen.


Haltung

Gruppenhaltung nötig!

Die Weibchen sind untereinander eher unverträglicher. Desshalb sollten mehr Männliche Tiere vorhanden sein und die Weibchen sollten sich aus dem Weg gehen können.

Terrarium:

Es sollte eine möglichst große Grundfläche vorhanden sein. Für 2-3 Tiere reicht ein 50*40*40 (lbh) Terrarium.

Einrichtung:

Zur Bepflanzung können alle möglichen tropischen Pflanzen verwendet werden. Bromelien sollten auf jeden Fall vorhanden sein! Ausserdem muss ein kleiner Wasserteil vorhanden sein. Durch Äste und ähnliches sollten mehrere Ebenen geschaffen werden, um den kletterbedürfnissen dieser Art nachzukommen. Zur Eiablage sollte noch eine halbierte Kokosnussschale vorhanden sein.

Es handelt sich hier um eine sehr Aktive und nicht scheue Art die gut beobachtet werden kann.

Temperatur und Luftfeuchtigkeit

  • Tag: 22-27°C
  • Nacht: 22°C
  • RLF: 80-100%

Futter

Drosophila, kleine Heimchen und Grillen, Springschwänze, Trop. Asseln

Die Futtertiere sollten immer mit Vitaminpulver bestäubt werden!

Es sollte genügend Futter vorhanden sein, dass die Frösche dieses finden können, also je größer das Terra umso mehr Futter. Es kann aber auch ein Stück Banane o.ä. eingebracht werden, damit eine fixe Futterstelle vorhanden ist.

Zucht

Geschlechtsunterschiede

Die Männlichen Tiere sind meist etwas kleiner.

Die Weibchen sind untereinander eher unverträglicher. Desshalb sollten mehr Männliche Tiere vorhanden sein und die Weibchen sollten sich aus dem Weg gehen können.

Eiablage

Als Eiablageplatz wählen die Fröschchen bevorzugt halbierte Kokosnussschalen oder Fotodöschen in mittlerer Höhe. Ein Gelege enthält 3-7 Eier.

Nach etwa 14 Tagen schlüpfen die Quappen die in Einzelhaft aufgezogen werden sollten, da sie zu Kannibalismus neigen.

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