Pogona

Aus Reptilien-Infos

Pogona (Bartagame)
Bartagamenbaby mit abgebissenen Schwanz
Verbreitungsgebiet Australien
Größe: Männchen: 20 - 60 cm

Weibchen: 20 - 60 cm

Alter Ø: ca. 8 - 12 Jahre

Inhaltsverzeichnis

Aussehen

Bartagamenbaby.JPG

Beschreibung

Geschlechtsunterschiede

Männchen können Kehle aufblähen, Kehle und Schwanzspitze können sich schwarz färben. Bei Weibchen ist dies nur ansatzweise möglich.

Natürlicher Lebensraum

Trockene heiße Steppen - Sand, Felsen

Terrarium

Bartagamen Terrarium.jpg

Großes, längliches Trockenterrarium.

Größe

  • Länge: 5 fache KRL
  • Tiefe: 4 fache KR
  • Höhe: 3 fache KRL

Beispiel (Tier ist 30 cm): 150 x 120 x 90 (Länge x Breite x Höhe)

Einrichtung

  • Sand oder Sand-Lehmgemisch, ca. 30 cm hoch (unterste Schicht sollte feucht bleiben, damit sie Höhlen bauen können)
  • Wasserschale zum Trinken und Baden
  • Klettermöglichkeiten (Äste, Wurzeln, Felsen)
  • hohle Baumstämme und Felshöhlen zum Verstecken

Klima (Sommer/Winter)

  • Temperatur

tags ca. 25-30 °C, punktuell bis 50 °C, nachts Zimmertemperatur

  • Luftfeuchtigkeit

30- 50%

  • Winterruhe

6 - 8 Wochen

Technik

  • HQIs
  • Strahler für lokale Wärme
  • Leuchtstofflampen mit UV-B
  • UV-Lampe

Mehrere optisch getrennte Sonnenplätze für mehrere Tiere.

Futter

Nahrung

Pflanzliches Futter, Futtertiere Alles, was sie überwältigen können, fressen sie (auch eigene Artgenossen!)

Besonderheiten

Bartagamen Streithaehne.jpg

Freilandhaltung möglich (bei richtigen Temperaturen!) Bartagamen zeigen ein ausgeprägtes Territorialverhalten.

Gesetzliche Bestimmungen

Diese Art ist keinen gesetzlichen Schutzbestimmungen unterstellt.

Zucht

Kuschelnde Bartagamen.JPG

Eiablage o.ä.

In einer Saison können 4 mal 4 - 35 Eier gelegt werden.

Inkubation/Zeitigung

Temperatur: 27 - 31 ° Dauer: 55 - 86 Tage

Aufzucht der Jungtiere

Auf Vitamine, mineralstoffreiches und abwechslungsreiches Futter achten. Vegetarisches Futter muss von Anfang an zur Verfügung stehen. In den ersten Tagen muss gesprüht werden, da die kleinen noch nicht aus einer Wasserschale trinken können. Wegen starkem Territorialverhalten sollte man die Jungtiere gemeinsam aufziehen. Das kann zu Stress führen.

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